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	<title>Aktionskomitee Kärnten</title>
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	<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 15:47:07 +0000</pubDate>
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		<title>Architekturbüro &#8220;querkraft&#8221; spendete Kärntner Landesbaupreis</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[5.000 Euro Preisgeld für Komitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz - Jakob Dunkl: &#8220;Wünsche mir mehr Toleranz&#8221;
Klagenfurt (APA) - Das Wiener Architekturbüro &#8220;querkraft&#8221; hat für das Liaunig-Museum in Neuhaus/Suha den Kärntner Landesbaupreis erhalten und postwendend weitergegeben. &#8220;Wir wollten ein Zeichen für mehr Offenheit setzen und haben den Preis deshalb gespendet, und zwar an das Aktionskomitee [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>5.000 Euro Preisgeld für Komitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz - Jakob Dunkl: &#8220;Wünsche mir mehr Toleranz&#8221;</h3>
<p>Klagenfurt (APA) - Das Wiener Architekturbüro &#8220;querkraft&#8221; hat für das Liaunig-Museum in Neuhaus/Suha den Kärntner Landesbaupreis erhalten und postwendend weitergegeben. &#8220;Wir wollten ein Zeichen für mehr Offenheit setzen und haben den Preis deshalb gespendet, und zwar an das Aktionskomitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz&#8221;, sagte Architekt Jakob Dunkl am Donnerstag gegenüber der APA.</p>
<p>Auf die Frage, ob man die 5.000 Euro Preisgeld nicht selbst brauchen würde, meinte Dunkl: &#8220;Es fällt uns schon schwer, von der Kärntner Landesregierung ein Geld zu nehmen, daher haben wir es dem Komitee von Rolf Holub gegeben, für die war das ein richtiges Weihnachtsgeschenk.&#8221; Das Komitee wurde gegründet, um Asylwerber, welche die &#8220;Sonderanstalt&#8221; auf der Saualm verlassen wollten und dadurch aus der Grundversorgung des Landes gefallen sind, finanziell zu unterstützen und ihnen Wohnmöglichkeiten zu verschaffen.</p>
<p>&#8220;Es geht uns in der Architektur, die ja auch ein gesellschaftspolitisches Thema ist, um Offenheit und Toleranz&#8221;, so Dunkl. Das habe man auch bei dem jetzt ausgezeichneten Museumsprojekt versucht. Viele Menschen würden das Gebäude von außen erschreckt wahrnehmen und ablehnen. Dunkl: &#8220;Wenn sie aber drin gewesen sind, verändert sich ihr Standpunkt, sind sie oft wie verwandelt.&#8221;</p>
<p>Auf diese grundsätzliche Problematik, dass die Menschen das, was sie nicht kennen, ablehnen würden, wolle &#8220;querkraft&#8221; aufmerksam machen. &#8220;Das ist ja bei Menschen genauso.&#8221; Er selbst verstehe nicht alle Kunstwerke, die Herbert Liaunig in seinem Museum ausstelle, &#8220;deshalb lehne ich sie aber nicht ab, sondern ich toleriere sie&#8221;. Genau das wünsche er sich auf gesellschaftlicher Ebene.</p>
<p>Quelle: APA</p>
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		<title>„Aktionskomitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz“ erfährt österreichweite Anerkennung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiener Architektenteam „querkraft“ spendet Landesbaupreis an die humanitäre Plattform
  Ein eindrucksvolles Zeichen der Unterstützung für das Aktionskomitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz in Kärnten setzte das Wiener Architektenteam „querkraft“ anlässlich der gestrigen Verleihung des Landesbaupreises des Landes Kärnten. Das Architektenteam spendete seinen Preis dem Aktionskomitee.
„Ich freue mich sehr, dass das Aktionskomitee und sein Eintreten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wiener Architektenteam „querkraft“ spendet Landesbaupreis an die humanitäre Plattform</h2>
<p><!----> <!----> <!---->Ein eindrucksvolles Zeichen der Unterstützung für das Aktionskomitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz in Kärnten setzte das Wiener Architektenteam „querkraft“ anlässlich der gestrigen Verleihung des Landesbaupreises des Landes Kärnten. Das Architektenteam spendete seinen Preis dem Aktionskomitee.</p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass das Aktionskomitee und sein Eintreten für ein offenes, tolerantes und menschliches Kärnten mit dieser Aktion eine österreichweite Anerkennung erfährt. Das ist das schönste Geburtstagsgeschenk, das man sich wünschen kann. Denn in knapp 2 Jahren seit der Gründung des Aktionskomitees am 10.12.2007 ist es uns gelungen, mit unermüdlichen und selbstlosen Leistungen unserer zahlreichen Mitglieder Anerkennung zu erfahren. Nun kommt das andere Gesicht Kärntens zum Vorschein: Kärnten besteht nicht nur aus dem „Saualm-Quartier“, der Diskussion um Minarett-Verbote und der Ortstafel-Debatte. Immer mehr Menschen stehen dafür ein, dass die Menschenrechte in Kärnten aktiv verteidigt werden müssen. Das Ziel des Aktionskomitees ist es, ein offenes, tolerantes und menschliches Kärnten zu repräsentieren und gegen unmenschliche Härtefälle vor allem im Asylbereich aufzutreten. Das Aktionskomitee will einen Beitrag zur Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung der Kärntner Bevölkerung und Zivilgesellschaft für Menschenrechte leisten und alle Personen und NGOs unterstützen, die sich für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben in Kärnten einsetzen“, erklärt Holub.</p>
<p>So hat sich das Aktionskomitee beispielsweise gegen die „Hetzjagd“ gegen die tschetschenischen Familien ausgesprochen, die – wie sich später herausgestellt hat, völlig zu Unrecht beschuldigt wurden, an den Silvesterschlägereien in Villach beteiligt gewesen zu sein. Auch im Zusammenhang mit der Verbringung von AsylwerberInnen im Sommer 2008 hat sich das Aktionskomitee sofort öffentlich zu Wort gemeldet und die betroffenen AsylwerberInnen über ihre Rechte aufgeklärt.</p>
<p>„Bedauerlich ist jedoch, dass die Mitglieder der Kärntner Landesregierung weiterhin völlig unsensibel bis katastrophal den Flüchtlingen gegenüber agieren und immer mehr versucht wird, die Menschenrechte zu umgehen. In einer Resolution hat das Aktionskomitee bereits vor zwei Jahren mehrere Forderungen an die Regierung gerichtet. Leider hat bis heute kein einziges Regierungsmitglied auf diese Resolution reagiert. Umso erfreulicher ist es, dass die Plattform über Kärnten hinaus Unterstützung erfährt“, so Holub.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Aktionskomitee fordert Beibehaltung der Schubhaftbetreuung durch den Diakonie Flüchtlingsdienst in Kärnten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Frauen, Kinder und traumatisierte Menschen brauchen qualitätsvolle soziale Betreuung“
Wenn Flüchtlinge keine Aufenthaltsbewilligung bekommen, werden sie von der Fremdenpolizei - oft in überfallsartigen Nacht- und Nebelaktionen - abgeholt und ins Gefängnis gebracht. Dazu sagt man Schubhaft. Auch wenn sie völlig unbescholten sind, müssen sie bis zu ihrer Heimreise mehrere Wochen in der Haftanstalt verbringen. Die Bedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>„Frauen, Kinder und traumatisierte Menschen brauchen qualitätsvolle soziale Betreuung“</h2>
<p>Wenn Flüchtlinge keine Aufenthaltsbewilligung bekommen, werden sie von der Fremdenpolizei - oft in überfallsartigen Nacht- und Nebelaktionen - abgeholt und ins Gefängnis gebracht. Dazu sagt man Schubhaft. Auch wenn sie völlig unbescholten sind, müssen sie bis zu ihrer Heimreise mehrere Wochen in der Haftanstalt verbringen. Die Bedingungen in der Schubhaft sind wesentlich härter als in jeder Strafanstalt.</p>
<p>„Unter den Schubhäftlingen befinden sich Frauen, Kinder, Kranke und schwer traumatisierte Menschen. Diese brauchen Betreuung und Hilfestellungen. Sie haben Anspruch auf eine Rückkehrberatung, die entsprechend den EU-Richtlinien erfolgen muss. Dieser Anspruch auf einen menschenwürdigen Umgang ist durch die Entscheidung des Innenministeriums, die Schubhaftbetreuung durch den Diakonie Flüchtlingsdienst einzustellen, jedoch nicht mehr gewährleistet“, so LAbg Rolf Holub, Sprecher des Aktionskomitees.</p>
<p>Das Aktionskomitee für mehr Menschlichkeit und Toleranz in Kärnten fordert die Beibehaltung der Schubhaftbetreuung durch den Diakonie Flüchtlingsdienst. „Es ist unverantwortlich, dass gut funktionierende Betreuungseinrichtungen von heute auf morgen abgezogen werden. Auf Grund der weiteren Verschärfungen desAsylgesetzes muss mit noch mehr Personen gerechnet werden, die in Schubhaft genommen werden. Viele dieser Menschen sind traumatisiert, heimatlos und ihre Familien sind auseinander gerissen worden. Es ist nichtnachvollziehbar, warum Menschen, die kurz vor der Abschiebung stehen, die Betreuung weggenommen wird“, erklärt Holub.</p>
<p>Neben der Entziehung der Schubhaftbetreuung (bisher betreut durch den Diakonie Flüchtlingsdienst) in Kärnten hat das Innenministerium auch das Schubhaftbetreuungsprojekt in Salzburg eingestellt. Gleichzeitig wurde der Caritas der Auftrag im Burgenland entzogen.</p>
<p>Innenministerin Fekter ist aufgefordert, diese folgenschwere, gegen unschuldige Frauen, Kinder und Väter gerichtete Entscheidung zurückzunehmen und die dringend notwendige Schubhaftbetreuung weiterhin durch die professionell arbeitende Diakonie und Caritas sicher zu stellen.</p>
<p>Ungeachtet der Zuspitzung der Situation durch die Einschränkung der Schubhaftbetreuung beharrt das Aktionskomitee auf der Forderung nach Abschaffung der Schubhaft.</p>
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		<title>&#8220;Aktionskomitee für Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221; verurteilt FPÖ-Aussagen über Islam</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 19:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgabe der Politik ist es, sich für Dialog der Kulturen und Religionen einzusetzen
Klagenfurt (16.01.08) – &#8220;Mit den Aussagen der FPÖ-PolitikerInnen über den Islam ist vergangenen Sonntag einmal mehr eine ethische Grenze überschritten worden. Diese religionsfeindlichen Aussagen sind aufs Schärfste zu verurteilen. Wer glaubt, mit solchen Aussagen auf politischen Stimmenfang gehen zu müssen und damit Gefühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufgabe der Politik ist es, sich für Dialog der Kulturen und Religionen einzusetzen</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Klagenfurt (16.01.08) – &#8220;Mit den Aussagen der FPÖ-PolitikerInnen über den Islam ist vergangenen Sonntag einmal mehr eine ethische Grenze überschritten worden. Diese religionsfeindlichen Aussagen sind aufs Schärfste zu verurteilen. Wer glaubt, mit solchen Aussagen auf politischen Stimmenfang gehen zu müssen und damit Gefühle und den religiösen Glauben von Menschen aufs Tiefste verletzt, hat sich für politische Aufgaben selbst disqualifiziert. Die Aufgabe der Politik besteht vielmehr darin, sich für den Dialog von Kulturen und Religionen einzusetzen, um damit ein friedliches Zusammenleben zu ermöglichen&#8221;, erklärt das Aktionskomitee für Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten. Mitglied des Aktionskomitees ist auch die islamische Glaubensgemeinschaft in Kärnten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Aktionskomitee appelliert auch an die Medien, in solchen Fällen sehr behutsam vorzugehen. &#8220;Die Medien sollen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und sich nicht instrumentalisieren lassen. Politischen Personen, die nur durch letztklassige Untergriffe und Diffamierungen auf sich aufmerksam machen können, sollte keine zusätzliche übergroße mediale Bühne geboten werden&#8221;, so die Mitglieder des Aktionskomitees.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Nähere Informationen über den Islam und auch Aischa (Frau des Propheten Muhammed) bietet die Internet-Seite <a href="http://www.derislam.at" target="_blank">www.derislam.at</a>.</p>
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		<title>Nein zur &#8220;Jagd&#8221; auf tschetschenische Familien</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 09:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Komitee fordert in offenem Brief an Bundespräsident und Bundesregierung die Rückkehr der aus Kärnten vertriebenen Familien
In einem offenen Brief fordert das &#8220;Aktionskomitee für Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221; Bundespräsident Fischer und die Mitglieder der Bundesregierung auf, sich für eine Rückkehr der aus Kärnten vertriebenen tschetschenischen Familien einzusetzen. &#8220;Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn in Kärnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Komitee fordert in offenem Brief an Bundespräsident und Bundesregierung die Rückkehr der aus Kärnten vertriebenen Familien</h2>
<p style="padding-left: 30px;">In einem offenen Brief fordert das &#8220;Aktionskomitee für Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221; Bundespräsident Fischer und die Mitglieder der Bundesregierung auf, sich für eine Rückkehr der aus Kärnten vertriebenen tschetschenischen Familien einzusetzen. &#8220;Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn in Kärnten wieder einmal rechtsstaatliche Grundsätze mit Füßen getreten und Menschenrechte verletzt werden. Bis heute ist nicht geklärt, wer an den Raufereien zu Silvester tatsächlich beteiligt war. Bundespräsident Fischer und die Mitglieder der Bundesregierung dürfen nicht zulassen, dass diese menschenverachtende Jagd auf tschetschenische Familien weiter fortgesetzt wird. Das Aktionskomitee setzt sich dafür ein, dass den Familien die Rückkehr in ihre gewohnte Umgebung ermöglicht wird und die Ergebnisse der polizeiliche Ermittlungen abgewartet werden&#8221;, so LAbg. Rolf Holub, Sprecher des Aktionskomitees.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Schreiben wird auch an das UNHCR und an die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geschickt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">zum Nachlesen <a href="http://www.aktionskomitee-kaernten.at/wp-content/uploads/offener-brief.pdf" target="_blank">der Offene Brief an Bundeskanzler Gusenbauer</a></p>
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		<title>Plattform fordert Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Grüne, Kirchen und Aspis gründen &#8220;Aktionskomitee&#8221;.
KLAGENFURT. Knapp einen Euro hat ein Asylwerber in Kärnten täglich zur Verfügung. Ein Zahnersatz mit einem Selbstbehalt von 200 Euro ist so ohne finanzielle Unterstützung unleistbar. Darauf macht das &#8220;Aktionskomitee für Menschlichkeit und Toleranz&#8221; aufmerksam, das am gestrigen Tag der Menschenrechte gegründet wurde. Sprecher ist Grünen-Chef Rolf Holub, neben Caritas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Grüne, Kirchen und Aspis gründen &#8220;Aktionskomitee&#8221;.</h2>
<p style="padding-left: 30px;">KLAGENFURT. Knapp einen Euro hat ein Asylwerber in Kärnten täglich zur Verfügung. Ein Zahnersatz mit einem Selbstbehalt von 200 Euro ist so ohne finanzielle Unterstützung unleistbar. Darauf macht das &#8220;Aktionskomitee für Menschlichkeit und Toleranz&#8221; aufmerksam, das am gestrigen Tag der Menschenrechte gegründet wurde. Sprecher ist Grünen-Chef Rolf Holub, neben Caritas und der Flüchtlingsorganisation Aspis gehören auch die evangelische Kirche, die islamische Gemeinschaft und der Klagenfurter SPÖ-Akademiker-Bund zu den Unterstützern. Gefordert wird eine Arbeitserlaubnis für Asylwerber, bessere Lebensumstände, ein Bleiberecht ab fünf Jahren und die Wiedereinführung der Rechtsberatung für Flüchtlinge. Im Frühjahr plant man ein &#8220;Fest der Kulturen&#8221; mit der Kärntner Pop-Band Naked Lunch sowie den Autoren Gert Jonke und Lojze Wieser.</p>
<p>(Quelle: Kleine Zeitung, 11.12.07)</p>
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		<title>ORF-online</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 07:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ORF-online (Bericht wurde im ORF-Kärnten Mittagsjournal gesendet): 10.12.2007
Link zum Bericht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ORF-online (Bericht wurde im ORF-Kärnten Mittagsjournal gesendet): 10.12.2007</h2>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://kaernten.orf.at/stories/241897" target="_blank">Link zum Bericht</a></p>
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		<title>Zivilgesellschaft fordert Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 06:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Klagenfurt/Celovec 10.12.2007)

Es ist 7:20 Uhr. Es klingelt an der Wohnungstür. Polizei. Die Mutter eines erst acht Monate alten Babys und eines zwei Jahre alten Kindes wird abgeholt und von ihren Kindern und ihrem Ehemann von einer Sekunde auf die andere getrennt und in Schubhaft genommen. Noch am gleichen Tag soll sie abgeschoben werden. Nur durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>(Klagenfurt/Celovec 10.12.2007)</h2>
<p style="padding-left: 30px;">
Es ist 7:20 Uhr. Es klingelt an der Wohnungstür. Polizei. Die Mutter eines erst acht Monate alten Babys und eines zwei Jahre alten Kindes wird abgeholt und von ihren Kindern und ihrem Ehemann von einer Sekunde auf die andere getrennt und in Schubhaft genommen. Noch am gleichen Tag soll sie abgeschoben werden. Nur durch ein Gutachten des Amtsarztes konnte im letzten Moment noch verhindert werden, dass die stillende Mutter von ihrem Baby möglicherweise für Jahre getrennt wird. Ob sie mit ihrer Familie weiter zusammen leben darf, ist bis heute nicht geklärt…<br />
Diese und ähnliche unmenschliche Szenen spielen sich nicht irgendwo, sondern bei uns in Kärnten ab. Und das beinahe wöchentlich. Die grausamen und brutalen Auswirkungen des erst vor kurzem beschlossenen Fremdenrechts werden uns derzeit täglich vor Augen geführt: Der &#8220;Fall&#8221; des jungen Mädchens Arigona ist jedem von uns bestens bekannt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Viele Menschen sind erschüttert, traurig und auch erbost darüber, wie kaltherzig in unserem Land mit Mitmenschen umgegangen wird. Die Kärntner Grünen haben daher eine Initiative gestartet, um der Zivilgesellschaft die Möglichkeit bieten, ihren Unmut gegenüber der derzeitigen Abschiebepolitik zu äußern und sich für ein menschlicheres Kärnten und Österreich einzusetzen. Aus dieser Initiative ist das Aktionskomitee &#8220;Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221; entstanden. Sprecher des Aktionskomitees ist LAbg. Rolf Holub.<br />
Auf der Grundlage der tiefen Überzeugung, dass jeder Mensch gleich an Rechten und Würde geboren ist, können Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung in einer modernen Demokratie des 21. Jahrhunderts nicht toleriert werden! Österreich versteht sich als ein der Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtetes Land, das bei den großen Flüchtlingsströmen in den letzten Jahrzehnten Verfolgten immer wieder Schutz und Zuflucht geboten hat. Auch die österreichische Verfassung, in der die staatlichen Wertevorstellungen festgelegt sind, enthält mit dem Ziel einer friedlichen und solidarischen Gesellschaft, zahlreiche Grund- und Menschenrechte. Es ist daher nicht nur Aufgabe der Politik, sondern auch unsere Aufgabe jedem im Land lebenden Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, den sozialen Zusammenhalt und den Frieden zu sichern!</p>
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		<item>
		<title>PRESSEKONFERENZ</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 18:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gründung des Aktionskomitees &#8220;Zivilgesellschaft fordert Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221;
GesprächspartnerInnen:
LAbg. Rolf Holub, Sprecher des Aktionskomitees
Mag.a Andrea Wulz, Stadträtin Klagenfurt
Prim. Dr. Helge Haselbach, Vorsitzender BSA Klagenfurt Stadt und Land
Ing. Johann Mitterer, Referatsleiter Kärntner Caritasverband
Lutz Lehmann, Evangelische Kirche
Bujar Hamza, Islamische Glaubensgemeinschaft
Cornelia Seidl-Gevers, Vorstandsmitglied Verein ASPIS
Sigi Stupnig, Vize-Präsident der europäisch-tschetschenischen Gesellschaft
Susanne Jelenik, Diakonie Flüchtlingsdienst / Schubhaftbetreuung / Rückkehrbetreuung
Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Gründung des Aktionskomitees &#8220;Zivilgesellschaft fordert Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221;</h2>
<p>GesprächspartnerInnen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">LAbg. Rolf Holub, Sprecher des Aktionskomitees<br />
Mag.a Andrea Wulz, Stadträtin Klagenfurt<br />
Prim. Dr. Helge Haselbach, Vorsitzender BSA Klagenfurt Stadt und Land<br />
Ing. Johann Mitterer, Referatsleiter Kärntner Caritasverband<br />
Lutz Lehmann, Evangelische Kirche<br />
Bujar Hamza, Islamische Glaubensgemeinschaft<br />
Cornelia Seidl-Gevers, Vorstandsmitglied Verein ASPIS<br />
Sigi Stupnig, Vize-Präsident der europäisch-tschetschenischen Gesellschaft<br />
Susanne Jelenik, Diakonie Flüchtlingsdienst / Schubhaftbetreuung / Rückkehrbetreuung<br />
Dr. Peterpaul Suntinger, Rechtsanwalt – Netzwerk Asylanwalt</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kärntens Grüne gründeten Aktionskomitee für Toleranz</title>
		<link>http://www.aktionskomitee-kaernten.at/?p=81</link>
		<comments>http://www.aktionskomitee-kaernten.at/?p=81#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Holub: Eintreten für Verbesserung der Situation von Ausländern
Klagenfurt (APA) - Die Kärntner Grünen haben ein Aktionskomitee gegründet, das sich für die Menschenrechte einsetzen will. Bei der Präsentation des Komitees &#8220;Zivilgesellschaft fordert Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221; am Montag sagte Landessprecher Rolf Holub, man wolle für die Verbesserung der Situation von Ausländern eintreten. Dem Komitee gehören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Holub: Eintreten für Verbesserung der Situation von Ausländern</h2>
<p style="padding-left: 30px;">Klagenfurt (APA) - Die Kärntner Grünen haben ein Aktionskomitee gegründet, das sich für die Menschenrechte einsetzen will. Bei der Präsentation des Komitees &#8220;Zivilgesellschaft fordert Toleranz und Menschlichkeit in Kärnten&#8221; am Montag sagte Landessprecher Rolf Holub, man wolle für die Verbesserung der Situation von Ausländern eintreten. Dem Komitee gehören Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften ebenso an wie Flüchtlingsbetreuer, aber auch der Klagenfurter BSA-Vorsitzende.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Viele Menschen seien &#8220;erschüttert, traurig und auch erbost&#8221; darüber, wie in diesem Land mit Mitmenschen umgegangen werde, meinte Holub. Speziell die unmenschlichen Härtefälle im Asylbereich könnten nicht widerspruchslos hingenommen werden. &#8220;Mit dem von uns initiierten Komitee sollen sie die Möglichkeit haben, ihren Unmut gegenüber der derzeitigen Politik zu äußern und sich für ein menschlicheres Kärnten und Österreich einzusetzen&#8221;, so der Grün-Abgeordnete.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Das Komitee tritt unter anderem für ein Bleiberecht für all jene Ausländer ein, die länger als fünf Jahre in Österreich aufhältig sind. Sie fordern außerdem, Asylwerbern Arbeitsbewilligungen zu erteilen, auch müsste es für sie kostenlose Rechtsberatung geben. &#8220;Wir werden diese Forderungen an die Landesregierung schicken und genau beobachten, ob sie umgesetzt werden.&#8221; Ein weiteres Ziel ist die Information. Die Bevölkerung soll über die Hintergründe der Schicksale von Aslywerbern informiert werden, etwa über die katastrophalen Zustände in Tschetschenien. Je besser der Informationsstand, desto größer das Verständnis, so das Kalkül der Plattform.</p>
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